Hi Deers,

im letzten Blogbeitrag haben wir uns mit Fitness & Workout beschäftigt und die unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten von CBD für Sportbegeisterte unter die Lupe genommen. Dieses Mal schauen wir uns an, welchen Einfluss gesunde Ernährung auf das gesamte körperliche Wohlbefinden ausübt, und wie CBD hier ins Spiel kommen kann.

Durchstöbert man das Netz auf der Suche nach Artikeln über gesunde Ernährung wird einem schnell klar, dass Fettleibigkeit eines der größten gesundheitlichen Probleme der heutigen Zeit darstellt. Die Zahl an massiv übergewichtigen Menschen steigt weltweit jedes Jahr drastisch an. Die USA wird gedanklich wohl am ehesten sofort mit extrem fettleibigen Menschen verknüpft, aber auch Menschen in Ländern wie Deutschland und Österreich und sogar in Entwicklungs- bzw. Schwellenländer wie Indien sind immer mehr von diesem Phänomen betroffen! Ungesunde einseitige Ernährung sowie mangelnde Bewegung sind die Hauptfaktoren, die Übergewicht begünstigen und somit auch ernsthafte gesundheitliche Probleme mit sich bringen können. Egal ob Bluthochdruck, Diabetes, Atemnot oder extreme Müdigkeit – der Körper droht schlappzumachen und äußert dies durch vielfältige Symptome, die die Lebensqualität eines jeden einzelnen drastisch sinken lässt. 

Gehört ihr zu den Glücklichen, die nichts dafür tun müssen, um einen Traum-Body ihr Eigen zu nennen? Respekt.. -  und Neid! Dann seid ihr entweder mit guten Genen gesegnet, oder ihr macht einfach alles richtig. 

Ihr gehört zur Kategorie „ich halte eisern Diät und ziehe 5x pro Woche ein strenges Workout durch“? Auch hier mein Respekt – aber kein Neid. Ich bin für sowas viel zu faul :-)

Ich persönlich bin ja eine von denen, die ein Stück Pizza nur riechen oder anschauen muss und schon 2kg mehr auf die Waage bringt. Tja – unsere Körper ticken alle unterschiedlich, und man muss seinen persönlichen und praktikabelsten Weg finden, das Optimum rauszuholen. Ich versuche nicht allzu oft über die Stränge zu schlagen, esse zumindest bewusster als früher und schleppe mich (mehr schlecht als recht) 2x pro Woche ins Gym. Und da sind dann natürlich noch die lieben Nahrungsergänzungsmittel, die ich alle schon probiert habe. Fatblocker, Fatburner, Carb Blocker, Appetitzügler – die Liste ist wirklich lang. Gekostet hat es bisher schon eine Menge, gebracht hat es aber eher wenig. Klarerweise versprechen die einzelnen Produkte allesamt aber tolle Effekte - aber geht’s wirklich nur mir so, dass die angepriesenen Resultate größtenteils komplett ausbleiben? Nimmt man die Inhaltsstoffe genauer unter die Lupe, versteht man oft auch nur mehr Bahnhof. Und sogar bei vermeintlich rein pflanzlichen Produkten finden sich irgendwelche Konservierungsstoffe, synthetische Zusatzstoffe oder gar verschreibungspflichtige Inhaltsstoffe – das muss nicht so sein.

Begibt man sich auf die Suche nach einer wirklich rein pflanzlichen Alternative, wird man bei CBD fündig. Aber heißt es nicht immer, der Genuss von Cannabis-Produkten fördert den Heißhunger? An dieser Stelle ein klares NEIN MOMENT, hier gibt es einen wichtigen Unterschied: THC verursacht die allseits bekannten Heißhunger-Attacken. THC wirkt aber außerdem berauschend, und der Konsum bzw. Besitz ist in Österreich illegal und somit verboten.

Cannabidiol (CBD) hingegen wird oftmals nachgesagt, dass es den Appetit mindern, und sogar richtiggehend das Hungergefühl unterdrücken kann. Außerdem wird davon ausgegangen, dass CBD positive Effekte auf Stoffwechsel und Fettverbrennung hat. Eine Studie aus Korea beispielsweise zeigt, dass Gene und Proteine möglicherweise aktiv stimuliert werden, und dadurch Fett rascher abgebaut werden kann und dies wiederrum den Stoffwechsel ankurbelt. Weiters wird dargestellt, wie CBD Proteine hemmen kann, die an der Fettzellenerneuerung beteiligt sind – passiert dies, kann unser Körper weniger Fett aufbauen. Weiters gehen die Koreanischen Forscher davon aus, dass CBD einen geringeren BMI (Body Mass Index) bewirken kann.

Abgesehen von den bisher gennannten möglichen Effekten, die durch die Einnahme von CBD-Produkten erzielt werden können, stellen Hanfprodukte generell eine gute Wahl und Alternative zu allseits bekannten Produkten dar - wenn ihr insgesamt Wert auf gesunde und ausgewogene Nahrung legt. Hanfsamen zählen zu den wirklich nahrhaften Getreidekörnern und bestehen aus reichlich hochwertigen Mineralien und Proteinen. Hanftee findet ebenso großen Zuspruch - er schmeckt nicht nur lecker, sondern kann durchaus auch eine angenehme, beruhigende Wirkung erzeugen. Eine feine Auswahl erlesener CBD-Tees findet ihr unserem Shop – ein paar kalte Abende kommen sicherlich noch, da ist ein schöner warmer Tee immer noch das beste :-)

Alles Liebe,

Eure Alicija