Hey Deers,

ich hoffe euch geht’s gut! Muss ja wohl, Wochenende ist nicht mehr weit! :-) Ich selbst bin vorher gerade von der Arbeit heimgekommen, habe blendende Laune und wundere mich nur über die vielen mürrischen Menschen, die mir jetzt alle am Heimweg über den Weg gelaufen sind. Ja – in Wien „granteln“ ja sowieso die meisten, das ist ja nichts neues mehr. Aber viele meiner Bekannten jammern auch in letzter Zeit immer mehr, es geht ihnen insgesamt so schlecht, sie sind so verzweifelt, alles ist furchtbar und mühsam… Klingt für mich alles ein bisschen nach kommender oder schon vorhandener Depression. In Kombination mit den vielen missmutigen Menschen grad eben hat mich dies nun einfach zum Nachdenken über dieses Thema angeregt.  Ich möchte deshalb heute meine Gedanken zum Thema „Depression“ mit euch teilen – und natürlich herausfinden, ob CBD uns auch in dieser Lebenslage hilfreich sein kann!

Ich habe mich ja diese Woche auch schon dem Thema „Stress“ gewidmet und eindeutig herausgefunden, dass CBD unser Leben in besonders stressigen Zeiten positiv beeinflussen und „entstressen“ kann. Hier möchte ich heute wieder anknüpfen. Mir stellt sich die Frage: warum entwickeln Menschen denn überhaupt eine Depression und sehen alles negativ und schlecht? Einer der wichtigsten Gründe überhaupt hierfür ist sicherlich chronischer Stress, der über längere Zeit andauert und nicht bekämpft wird. Die Betroffenen fallen in ein Loch aus ständigem Ausgebrannt sein, Leere und auch teilweise (für sie) unüberwindbaren Angstzuständen. Der Konsum von CBD kann hier gut helfen, depressive Symptome zu verringern, indem die ganzheitliche Stimmung stabilisiert und die innere Unruhe bekämpft werden kann. Natürlich behaupte ich das wie gewohnt nicht nur einfach so, sondern habe natürlich eine Studie zur Untermauerung gefunden, die in diese Richtung forscht. 

Studien zur Depression insgesamt gibt es natürlich unzählige – sieht doch beispielsweise die WHO schon 2015 die Depression als eine neue Volkskrankheit und beziffert den depressiven Anteil der Weltbevölkerung damals bereits mit rund 5%. Weniger sind es sicher bisher nicht geworden. In Österreich ist als Ergebnis einer Umfrage aus dem Jahr 2018 überhaupt schon jeder 4. Einwohner depressiv! Wahnsinn wenn man sich vorstellt, dass um uns herum so viele Menschen so ernsthaft krank sind! Betroffene kommen ja aus diesem Stimmungstief ohne fremde Hilfe ja nicht mehr so einfach raus, es ist ein Teufelskreis. Die andauernd negativen Gefühle wirken sich ja auf die komplette Art und Weise des Denkens und des Handelns aus – und aus diesem Hamsterrad müssen depressive Menschen schleunigst raus. Klar wärs auch eine Möglichkeit die Serotoninproduktion in unserem Hirn anders anzukurbeln – nämlich Tonnen von Schokolade in sich reinzustopfen und anschließend stundenlang wieder alles abzutrainieren – die beiden Themen haben wir aber auch schon besprochen, auch hier landen wir im Endeffekt wieder bei CBD :-). 

Aber Serotonin ist schon mal ein sehr gutes Stichwort – übermäßig traurig sein, Angstzustände, Gewichtszunahme, schlechte Laune, Lustlosigkeit, Antriebslosigkeit sind alles Symptome, die bei einem Mangel von Serotonin vorliegen. Hier wissen wir bereits, dass CBD die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin ankurbelt, was wiederrum direkten Einfluss auf das allgemeine Wohlbefinden haben kann. Wenn das innere Gleichgewicht verbessert werden kann, und wir insgesamt zufriedener sind und gute Laune haben, hat keine Depression auch nur irgendeine klitzekleine Chance. Auch bei Angstzuständen kann CBD gute Dienste leisten: es wirkt entspannend und beruhigend. Außerdem kann es zusätzlich noch die übermäßige Ausschüttung der unliebsamen Angstbotenstoffe hemmen und unterbinden. Eine deutlich entspanntere und weniger panische Reaktion in bisher angstmachenden Situationen ist somit die direkte Folge. Die entspannende Wirkung kann auch auf natürliche Weise das negative Gedankenkarussell anhalten und die Betroffenen neu fokussieren lassen. 

CBD kann somit kurz gesagt bei vielerlei psychischen Problemen Hilfe bieten, überblicksmäßig sind dies:

  • Angststörungen
  • Depression (z.B. auch Winter-Depression)
  • plötzliche Panikattacken
  • Phobien
  • PTBS – posttraumatische Belastungsstörung

CBD kann hier grundsätzlich auf alle Fälle als 100% natürliche Alternative zu Antidepressiva gesehen werden – ich würde jetzt aber dennoch natürlich nicht verschriebene Medikamente einfach ohne Rücksprache mit dem Arzt absetzen, dies gehört natürlich vorab geklärt. Die Cannabispflanze an sich wird aber schon seit Jahrhunderten als hilfreich gegen Depressionen bezeichnet und bringt zumindest keine dieser doch möglichen Nebenwirkungen der chemisch hergestellten Medikamente. Ich hoffe es natürlich nicht – aber der Teufel schläft nicht: Sollte ich jemals in einer derart schwierigen Phase fest stecken werde ich sicherlich vorab mein Glück mit CBD probieren, anstatt mir gleich chemische Keulen einzuwerfen.

In diesem Sinne: Alles wird gut!

Alles Liebe,

Eure Alicija