Hi Deers,

ich hoffe ihr habt eine erfolgreiche Woche hinter euch und startet bald gut ins wohlverdiente Wochenende! Ich sage heute gleich vorab – sorry guys, it’s a topic for girls only! ;) Heute geht es nur um uns Mädels. Wenn es euch aber interessiert wie mühsam eine gewisse Woche im Monat für uns Frauen sein kann – dann findet ihr hier mal geballte Fakten. Your decision!

Meine Damen, ich brauch‘ euch nix zu erzählen. Wir alle wissen wie mühsam die Tage während der Regel sein können. Ihr wisst auch schon, dass ich seit Ende 2018 „stolze Konsumentin“ der CBD-Produkte von Deernasty bin. Grund war, dass ich sehr starke Schlafstörungen hatte. Mit der Zeit kommt man auf viele andere positive Begleiterscheinungen drauf, die CBD mit sich bringt. So unter anderem auch in Bezug auf die Regelschmerzen, denn auch hier kann CDB sein Wirkungsspektrum entfalten!

Ich bin mir sicher, viele von euch haben ebenso mit schmerzhaften Unterleibskrämpfen, Kopfweh und eigentlich einem typischen allgemeinen Unwohlsein zu kämpfen, wie es auch bei mir immer der Fall war. Bei vielen ist es sicher auch so schlimm, dass sie diese Tage über eigentlich zu nichts zu gebrauchen sind – war bei mir in manchen Monaten nicht anders. Ganz schlimme Schmerzen im Unterleib, so dass man eigentlich am liebsten schreien würde, gekoppelt mit einem eigenartigen Ziehen (so stelle ich mir als noch-nicht-Mama die “leichten“ Anfangswehen vor, ich hoffe die echten Wehen sind nicht viel schlimmer, wie ist das nur auszuhalten?!?) und einem dezenten Presslufthammer im Kopf: solche Tage hatte ich einmal im Monat, insgesamt einfach furchtbar, und viele von euch kennen das sicherlich leider genauso gut wie ich. Zählen ein paar von euch zu den Glücklichen, die so gut wie keinerlei Beschwerden haben? Seid euch sicher, wir beneiden euch alle!


Warum kommt es eigentlich dazu, dass bei manchen von uns die Regelschmerzen so stark ausfallen? Natürlich gibt es auch hier einige begünstigende Faktoren:

- wenn die erste Regelblutung vor dem 12. Lebensjahr eintritt

·         - vorherrschendes geringes Körpergewicht (ein BMI unter 20)

·         - längere Menstruationszyklen

·         - sehr starke bzw. unregelmäßige Blutungen

·         - ständige oder unregelmäßige psychische Belastungen wie z.B. Stress

·         - und natürlich last but not least (wie immer): Rauchen & Alkoholgenuss

Aber auch die älteren Mädels unter uns sind nicht von Regelschmerzen ausgenommen: Gerade in etwas „reiferen“ Jahren – kurz vor der ebenfalls gefürchteten Menopause – können Menstruationsbeschwerden noch einmal stärker werden bzw. verstärkt auftreten. Grund  dafür ist einfach, dass unsere Geschlechtsorgane (wie eigentlich alle Organe) insgesamt im Alter anfälliger für krankheitsbedingte Veränderungen werden. Aber egal ob jung oder alt, wir alle versuchen die Schmerzen und diese mühsamen Tage insgesamt so gut wie möglich zu überstehen und greifen – weil es am einfachsten ist eine Pille einzuwerfen – zu gängigen Schmerzmitteln wie bspw. Aspirin, Paracetamol, Ibuprofen oder andere ebenso krampflösende Arzneimittel aus der Apotheke. Wenn‘s mal besonders schlimm ist ja.. aber auf Dauer sollte das auch keine Lösung sein! Immerhin haben diese chemischen Keulen allesamt negative Auswirkungen auf unseren Körper, bestes Beispiel ist hier sicherlich die Funktionstüchtigkeit der Nieren! Grade die jüngsten unter uns bekommen auch oft deswegen sehr früh die Pille verschrieben, obwohl sie sexuell noch gar nicht aktiv sind. Hier wird dann bei 12,13jährigen Mädchen wissentlich der Hormonhaushalt des Körpers durcheinandergebracht – ob das wirklich auf Dauer sinnvoll und ohne Auswirkungen bleibt?


Viele Frauen allen Alters schwören mittlerweile auf alternative Lösungen, um den Regelschmerzen entgegenzuwirken. Wärmeflaschen und heiße Bäder werden als angenehm entspannend und krampfmindernd empfunden. Viele schwören auch auf Yoga und Pilates – für mich beispielsweise nichts in der Zeit, ich will mich da so wenig wie möglich bewegen ;). Wiederrum andere haben homöopathische Mittelchen wie Belladonna, Johanniskraut und Mönchspfeffer für sich entdeckt und nehmen zudem auch vermehrt Magnesium auf.  Andere wiederrum finden einen Weg für sich, um einen verkrampften Uterus zu entspannen, der eigentlich auf der Hand liegt – sofern man einen Partner hat – nämlich Sex! Hier werden unzählige Hormone ausgeschüttet, die uns entspannen und auch glücklich machen. Und außerdem entspannt ein Orgasmus die Gebärmutter, was sich somit positiv auf die Beschwerden auswirken kann.

Und viele andere– so wie ich auch, abgesehen davon kann und mag ich nicht stundenlang in einer Wanne liegen und bin noch dazu Single – schwören auf CBD. CBD findet seit mehreren Jahrhunderten Anwendung bei verschiedensten physischen und psychischen Leiden – ach was sag ich, Hanf wird schon viel länger angewandt. Schon vor mehr als 2000 Jahren begann man in der TCM, der traditionellen chinesischen Medizin, die natürliche Anwendungsvielfalt von Hanf zu nutzen. Schon damals wurde Hanf bei unterschiedlichen Schmerzen und auch psychischen Problemen verwendet. Auch heute kann CBD sicherlich positive Auswirkungen auf die physischen und psychischen Probleme während der Periode zeigen. Es zeigt ja u.a. entzündungshemmende, muskelentspannende, beruhigende, schmerzstillende und stimmungsaufhellende Wirkung, und setzt somit genau bei den häufigsten Regelbeschwerden an.

Wir wissen seit meinem ersten Blog: CBD ist 100% natürlich, laut aktueller Forschung auch nicht psychoaktiv und frei von Nebenwirkungen. Weiters besitzt unser Körper ein eigenes Endocannabinoid-System, welches mit den Wirkstoffen von CBD quasi kommunizieren kann und somit als eine Art Botenstoff agiert. Es kann durch Stress, Krankheiten und Schmerzen aber auch aus dem Gleichgewicht gebracht werden – durch die Aufnahme von CBD wird diese Art der inneren Balance dann aber wieder hergestellt, und das Immunsystem bleibt intakt. Wird CBD somit gegen Menstruationsbeschwerden eigenommen, docken diese Moleküle nun quasi an den Rezeptoren an und blockieren diese – ansonsten würden sie Schmerzsignale aussenden. Unser subjektives Schmerzempfinden kann demnach beeinflusst und reduziert werden, was wiederrum zur Entspannung und Krampflösung beiträgt.

Zum Abschluss noch ein kurioses Schmankerl aus den USA: dort (natürlich dort, wo sonst) gibt es mittlerweile CBD-Tampons online zu kaufen, die eine deutliche Linderung versprechen. Diese Tampons sind aus Kakaobutter gemacht und enthalten CBD und THC. Also ich würde diese Dinger auf jeden Fall probieren, bin gespannt ob und wann es die bei uns geben wird!

 

Schönes Wochenende & alles Liebe,

Eure Alicija