Hallo Deers,

ich habe ja unlängst schon mal einen Blog verfasst, bei dem es in der Einleitung auch über unsere liebgewonnenen Neujahrsvorsätze gegangen ist – und zwar in Bezug auf Sport und Fitness. Viele von uns nehmen sich aber auch vor, mit schlechten Angewohnheiten abzuschließen, und hier vorrangig mit dem Rauchen. Ich bewundere Leute, die das durchziehen und von einem Tag auf den anderen damit aufhören können, meine Hochachtung! Ich schaffe das gerade mal ein paar Tage, bin furchtbar stolz auf mich, fühle mich schon total gesund, vital und „befreit“ – und dann kommt der Samstag Abend, ich bin mit den Mädels unterwegs, wir genehmigen uns einen wohlverdienten Cocktail nach einer harten Woche (oder 5 :-)) und schon passiert es – ich ertappe mich mit einer Zigarette, und sie schmeckt verdammt gut. Wie kommt es dazu? Warum kann ich nicht widerstehen, warum gelingt es mir nicht meinen inneren Schweinehund zu bekämpfen und warum verfalle gleich nach einem Fehltritt wieder in alte Muster? Furchtbar ist das!

Ich habe eigentlich nie verstanden warum ich eigentlich rauche. Es kostet mittlerweile immens viel Geld, es stinkt furchtbar, ich hab das Gefühl ich stehe ständig im Freien und zittere weil man mittlerweile eh nirgendswo drin mehr rauchen darf. Warum tun wir uns das eigentlich an, was gibt uns das? Klar, wir Raucher sind psychisch und auch körperlich vom Nikotin abhängig. Wir lieben diesen kurzen, starken „Rausch“, den das Rauchen in uns auslöst. Wird dann dieser regelmäßige Rausch, also die Nikotinzufuhr unterbrochen, erleben wir schon nach relativ kurzer Zeit die ersten Entzugserscheinungen, uns fehlt einfach diese Art Glücksgefühl. Viele von uns rauchen ja auch um Stress, Ängste oder Langeweile zu kaschieren. Wollen wir dann mit dem Rauchen aufhören, müssten wir andere Wege finden, diese Probleme zu bewältigen. Das wollen wir aber auch nicht – Rauchen ist ja der einfachere und vor allem bewährte Weg!

Ich habe es zuletzt mit Kaugummis und Inhalatoren aus der Apotheke versucht, um die typischen Entzugserscheinungen diesmal geschickt „auszutricksen“, da ich mich ja bisher nicht auf meine Willensstärke unbedingt verlassen konnte und nicht zum x-ten Mal scheitern wollte. Fazit dieses Versuchs: Diese Dinger kosten in der Apotheke ca. genauso viel wie eine Stange Zigaretten, schmecken furchtbar (sicher auch mein subjektiver Eindruck, aber ich finde es wirklich grauslich in der Früh diese Kaugummis zu kauen) und im Endeffekt stand ich mit meinen Kolleginnen Kaugummi-kauend und parallel dazu mit der Zigarette im Mund auf der Raucherterasse.. wirklich toller Erfolg! Dann kam die vielumjubelte E-Zigarette. Geräte die wirklich viel Dampf im Mund erzeugen und annähernd das Gefühl von „Rauch im Mund wie beim Lungenzug“ simulieren kosten gleich mal an die hundert Euro. Die Liquids kosten auch nicht viel weniger als die Zigaretten, und im Endeffekt nehme ich genauso Nikotin auf wie mit einer herkömmlichen Zigarette. Und bei Liquids ohne Nikotinzusatz war ich genauso aggressiv und auf „Entzug“ wie wenn ich keine Hilfsmittel verwenden würde. Mir reichts aber nun wirklich, ich werde nicht jünger, und irgendwann möchte ich auch Kinder. Ich bin an einem Punkt angelangt, wo mir mein Körper und meine Gesundheit einfach wichtiger ist, als unter der Woche nur aus Gewohnheit die Rauchpausen in der Firma zu nutzen, morgens auf das Frühstück zu verzichten (Kaffee und Zigarette sind nicht wirklich nahrhaft und vitaminreich) und am Wochenende ein Packerl beim Fortgehen in die Luft zu blasen. Ich will jetzt wirklich aufhören. Ich möchte mir, meinem Körper, meinen Lieben und generell meiner unmittelbaren Umgebung etwas Gutes tun.

Fazit: Wie kommt hier nun CBD ins Spiel? Also preislich liegt es sicherlich nicht höher als das Nikotin-Ersatz Zeug aus der Apotheke, und es ist 100% natürlich. Was sind eigentlich genau die häufigsten Entzugserscheinungen beim Nikotinstopp? Es können Schlafprobleme, Angstzustände, Übelkeit, Gewichtszunahme, Nervosität, Unruhe, Stress und vor allem Gereiztheit auftreten – und das alles sind wiederrum die Symptome, die CBD grundsätzlich lindern kann. Zum Überblick: CBD kann

  • Stress und auch Nervosität entgegenwirken
  • stimmungsaufhellend wirken
  • Köper und Geist entspannen
  • Schlafstörungen positiv beeinflussen
  • Angstzustände lindern und somit beruhigend wirken
  • aufgrund der Beeinflussung des Stoffwechsels eine Gewichtsreduktion bewirken

Wundermittel gibt es keins auf dieser Welt, weder wenn ihr zum Rauchen aufhören oder eine andere Sucht bekämpfen wollt. Es kommt auch immer auf den eigenen Willen an – man muss auch wirklich davon überzeugt sein und es auch wirklich WOLLEN! CBD kann uns allen insgesamt eine Menge Leid im täglichen Leben quasi „abnehmen“, und kann uns dadurch auch den Entzug erleichtern. Ich lasse euch auf jeden Fall wissen, wie erfolgreich ich bin mit dem Projekt Nichtrauchen 2019!

Alles Liebe & positive Mindset!:-)

Eure Alicija